Erzähle deine Geschichte(n)

People don’t buy what you do.
They buy WHY you do it.
 

(Simon Sinek, US–Management-Berater u. Bestseller-Autor)

Dieses „Warum“ kann immer nur über Geschichten erzählt werden – Storytelling nennt man das heute.

Mit deiner Geschichte erzählst du

  • was dich veranlasst hat, ein Startup zu gründen
  • wer dich ermutigt hat, den entscheidenden Schritt zu wagen
  • was die Idee ist, für die du und dein Team brennen
  • was dein größter Rückschlag war
  • wie du die Schwierigkeiten gemeistert hast
  • warum du glaubst, besser zu sein als deine Konkurrenten

Warum Storytelling?

Die ersten, die dir deine Geschichte „abkaufen“ müssen, sind die Menschen, deren Geld du für dein Unternehmen brauchst. Und Investoren hören nun mal lieber eine spannende Story, als sich mit einem überbordenden Pitch-Deck langweilen zu lassen.

Deshalb solltest du in der Lage sein, deine Geschichte(n) erzählen zu können.

Journalistinnen und Journalisten können dir helfen, deine Produkt- und Unternehmens-Story in die Öffentlichkeit bringen, sie haben ja das Geschichten-Erzählen zu ihrem Beruf gemacht.

Dabei kann ich dir mit meiner über 30-jährigen Erfahrung als Fernseh-Journalist behilflich sein.

Ich bin Supporting Partner beim und im Mentoring-Programm von

Meine Story

Ich war schon 33, als ich endlich meinen Traumberuf Fernseh-Journalist verwirklichen konnte. In den Jahren davor war ich eher ein Suchender denn ein Strebender, in der Schule fast immer mittelmäßig, Das Ergebnis war ein leidenschaftslos beendetes Studium der Sozialpädagogik.

Endlich Fernsehen

Kaum hatten meine Eltern den Kasten angeschafft – sie waren ohnehin spät dran -, wurde ich zum manischen Fernsehgucker – der Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum einerseits und der Leistung in Schule und Studium war immer evident.

Nicht nur der Flimmerkasten hat mich magisch angezogen:
Immer wenn ich irgendwo ein Kamera-Team sah, blieb ich gebannt stehen, vergaß die Zeit.
Fernsehjournalist, das war der Traum, den ich jahrelang mit mir herumtrug, aber aus Bequemlichkeit lange nicht in die Tat umsetzte.
Aber da gab es ja den älteren Cousin, der immer mein Mentor war, der immer darauf geachtet hat, dass ich nicht allzu sehr neben die Spur geriet.
Und der arbeitete „zufällig“ beim Fernsehen. Kaum hatte ich das Praktikum hinter mir, war ich schon Fernseh-Reporter bei einem großen öffentlich-rechtlichen Sender. 

Ich hatte mit einem Mal den spannendsten Beruf der Welt:
Jeden Tag ein neues Thema, aber die Herausforderung, ein komplexes Thema oft in maximal 1 Minute und 30 Sekunden zu erzählen  („eins dreißig“ ist die übliche Länge eines Filmbeitrags in der TAGESSCHAU). Und immer die bange Frage, ob ich in den 90 Sekunden auch das Wesentliche erzählt habe, was am nächsten Tag ja auch in der Zeitung stehen würde.

Journalisten sind Geschichten-Erzähler

Die Menschen lieben Geschichten, wann immer sie zusammenkommen, erzählen sie sich Geschichten. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene lernen, begreifen und erinnern sich mithilfe von Geschichten.
Auch die Journalisten erzählen Geschichten, jedoch sind sie immer mehr der Wahrheit verpflichtet als der Story.
Ihr Job ist es, uns täglich die Welt zu erklären, indem sie die sorgfältig recherchierten Fakten so verpacken, dass wir sie gut verstehen können.

Was ich sonst noch beim Fernsehen gemacht habe

Ich habe eine Sendung gemacht, die nur aus Bildern aus dem Weltall und Musik besteht, die aber in den Köpfen der Zuschauenden Abertausende von Geschichten hat entstehen lassen und so zur Kult-Sendung geworden ist – Space Night

Ich habe den Prof. Lesch 1998 fürs Fernsehen entdeckt und habe ihn Geschichten über Sterne und Atome erzählen lassen – Alpha Centauri

Großes Kino – kleines Kino
Fernsehjournalisten haben einen ganz großen Konkurrenten um die Aufmerksamkeit der Zuschauer: Hollywood. Dort arbeiten die besten Geschichtenerzähler der Welt. Und da im Fernsehen oft unmittelbar nach dem Spielfilm eine Dokumentation, ein Magazin oder Nachrichten gesendet werden, sollten Journalisten die Erzähl-Strukturen des Kinos kennen – anderenfalls sind ihre Zuschauer ganz schnell gelangweilt und zappen weg.

Wie Hollywood und Serien-Macher Geschichten erzählen, das lernt jeder angehende Drehbuchautor. Dieses Lernen war auch Teil meiner Arbeit als Leiter des Qualitäts-Managements beim Bayerischen Fernsehen.
Fernseh-Macher dürfen nicht stehen bleiben, sie müssen analysieren, was andere besser machen, warum ein Blockbuster weltweit zig Millionen in die Kinos lockt und warum Streaming-Dienste immer mehr Zuschauer von den etablierten Fernsehsendern weglocken.

Das Wissen, das ich mir dabei angeeignet habe, will ich nun an Startups weitergeben.

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